14
Feb 2013
Marko

Opera wechselt zu Webkit

o+wDer Browser-Hersteller Opera hat heute Nacht in einem blog-Post angekündigt, dass ihr Browser in zukünftigen Versionen auf die rendering Engine-Webkit umstellen wird. Nach 18 Jähriger Entwicklung an einer Haus-eigenen HTML-Rendering-Engine dürfte diese Entscheidung nicht leicht gefallen sein.
Opera war schon vor Firefox und Chrome eine gesetzte alternative zu dem Internetexplorer. Bei Opera von einem normalen „Browser“ zu reden, ist untertrieben. Mit den Jahren ist Opera zu viel mehr als nur einem Browser gereift und die Bandbreite an Funktionen ist groß. So ist Opera neben Browser auch Irc-Client, E-Mail News- und Rss-Reader Protramm, Download Manager, BitTorent-Clent, Password-Manager Adressbuch und vieles mehr.

Was bedeutet es also dass Opera keine eigene Engine mehr entwickelt?
Für den normalen Anwender der Wechsel eher unspektakulär vielleicht gar nicht spürbar.

Web-Entwickler werden diesen Schritt begrüßen. Für uns ist es seit eh und je quasi ein Wunschtraum dass alle Browser mal auf der selben Engine laufen.
Am Rande sollte noch erwähnt werden dass Opera auch auf die JavaScript-Engine V8 umsattelt sowohl in als auch in javascript Engine wird also mit Google geliebäugelt.

Wie sieht es also aus auf dem Engine Markt?

Webkit (by google) hat also die Nase vorne.
(via)


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