Nachdem sich adobe in den letzten Wochen ja nicht mit Ruhm bekleckert hat. Möchte ich kurz mal etwas richtig cooles aus den adobe labs vorstellen.
Es geht um das kostenlose Tool namens Shadow.
Was ist Shadow?
Web-Entwickler die auch mal Websites für Mobile Devices erstelle, werden diese Probleme kennen das mann nicht so richtig in einen Programmier Fluss kommt.
Dafür gibt es Diverse gründe:
Ständig locken sich die Devices.
Jedes Device möchte von Hand reloaded werden. (Also immer die Hände weg von der Tastatur)
Mehrere Devices gleichzeitig testen ist sowieso ein Krampf.
Es fehlen Debugger mit mit denen man das DOM-Objekt betrachten oder manipulieren kann.
Ausgaben kann man allenfalls via Alert oder document.write() bzw $.html() auf den Screen bringen.
Hier schaft adobe Shadow Abhilfe.
Das Tool kommt in drei Teilen, download links findet ihr in den Adobe Labs
Dem Adobe Shadow Server, er muss auf eurem PC / Mac gestartet werden, dank AIR plattformunabhängig möglich
Die Adobe Shadow App, kostenlos im Apple-AppStore oder via Download für Android
Ein google Chrome Plugin, welches sich mit Hilfe des gestarteten Servers mit beliebig vielen Devices verbinden lässt und die aufgerufene Browser Seite an die Devices synchronisiert.
Weitere Details spare ich mir, denn Bruce Bowman erklärt die Funktionsweise von shadow sehr gut in folgendem Video:
Da die Einbindung des der Videos von Adobe, nicht immer richtig funktionieren, hier noch zusätzlich der direkte Link.
Mein Fazit: Schon mit der Preview von Shadow greift adobe Entwicklern von Mobile-Websites, kräftig unter die Arme. Das Tool mach richtig Spaß, weiter so!
Es soll ja Leute geben, die nicht so html und css affin sind:
Selbst ich lege gelegentlich eine foo.html Datei auf dem Desktop an um mal schnell das verhalten von html und css zu analysieren.
Damit mein Desktop nicht ständig foo(1).html - foo(99).html zugepflastert wird habe ich kurzerhand diesen kleinen Helfer geschrieben:
Wer erinnert sich noch an den grafischen Lebenslauf (2008) von Michael Anderson? Inspirriert durch ihn und vielenanderen, wollte ich so etwas schon immer mal für mich erstellt haben.
Das Wetter am Wochenende war scheißebescheiden.
Naja mein Rasenmäher ist sowiso im Arschdefekt.
Deshalb wart ich mal fleißiger als sonst, aber ich finde das Ergebniss kann sich sehen lassen?:
wohoow, gerade habe ich bei caschy von ownCloudgelesen.
Worauf ich die open source software direkt mal auf meinen Webserver installiert habe.
Die installation ist spielend einfach. Es wird mindestens php5.2 benötigst. Das ist bei meinem Hoster (all-inkl.com) kein Problem.
Das nutzen von mysql ist optional, alternativ kann auch sqlLite verwendet werden.
Mal gucken ob ownCloud, auf kurz oder lang meine 16GB Dropbox Speicher ablösen kann, oder ob die Gewohnheit mich bei Dropbox hält.
Sometimes you just want to secure several controllers, maybe temporary maybe for any other reason.
If you just have a basic cake application without any user management, .htaccess will help you.
1. oepn the app/.htaccess file of your Project.
2. Insert at bottom.
#specify witch controler needs a password auth
SetEnvIf Request_URI "^/app/webroot/controllerA" passreq
SetEnvIf Request_URI "^/app/webroot/controllerB" passreq
AuthType Basic
AuthName "Please Log in"
AuthUserFile /path-to-your/.htpasswd
AuthGroupFile /
Require valid-user
Order allow,deny
Allow from all
#Deny all calls where env=passreq, as you specified at top
Deny from env=passreq
Satisfy any
Ein Hack hat nicht zwangsläufig etwas mit dem Computer zu tun. Der moderne Hacker ist viel mehr jemand, der stetig versucht seine Umgebung zu modifizieren und verbessern. Ein gutes Beispiel hierfür liefert die Seite http://www.ikeahackers.net/.
Inspiriert von den tollen Ideen habe ich bei meinem Projekt “Wohnzimmerregal” selbst Hand angelegt.
Die Idee: Eine große Regalwand.
Materialien:
1x Ikea Expedit 5×5
1x Ikea Expedit 1×5
1x Ikea Leiter
3x Ikea Lack Tisch
5x Expedit Zwischenbrett.
Ein paar Dachlatten (25mm Stark)
1 Rolle weißes Klebeband
Nachdem die beide Expedit Regale zusammen geschraubt sind kann der Hack beginnen.
Die Dachlatten werden zu einem Rahmen verschraubt, der genau so breit wie das Expedit ist (185cm).
Um eine Führung für die Leiter aus zu sparen habe ich den Rahmen aber 4cm weniger Tief gemacht, mein Rahmen misst also 185cm x 35cm.
Die Vorderseite habe ich mit dem Klebeband beklebt, damit die Front einheitlich weiß ist.
Diesen Rahmen habe ich auf das große Expedit geschraubt und da rauf dann das kleine Expedit gelegt und mit Schrauben fixiert.
Fertig ist das Regal. Zur Zierde habe ich noch eine Leiter von Ikea dazu gestellt.
Diese gehört eigentlich zu der Billy-Regal Serie, daher musste ich sie unten um ca. 2-3cm kürzen.
Ich habe dafür einen Rohr Schneider verwendet. Eine stink normale Metallsäge tut es aber auch.
Nun ist so ein Expedit Fach genau 39x39x39cm groß, dies ist für ein durchschnittliches Buch etwas überdimensioniert. Es bietet sich also an, die Bücher in zwei Reihen auf zu stellen. Hier kommen die übrigen Materialien ins Spiel.
Die Beine der Lack Tische habe ich auf 39cm Länge gesägt und hinten in die Fächer gelegt. die Tischplatten werden nicht Benötigt.
Die Expedit Zwischenbretter hatte ich noch von einem anderen Projekt. Wer keine mehr zu hause rumliegen hat, findet diese häufig in der Ikea Fundgrube. Normale Regal-Bretter aus dem Baumarkt tun es aber auch. Ich habe aus einem Brett jeweils zwei Stücke a 39×17 cm sägen Können.
In meiner iPhoto Datenbank haben sich mit der Zeit um die 20.000 Bilder gesammelt. Da mein Macbook Pro nicht mehr das neuste ist, reagiert iPhoto bei der Menge der Daten teilweise etwas verzögert. Gerade beim stöbern durch die eigenen Bilder, kann das schon mal nerven.
Nun habe ich gerade einen Weg gefunden um die iPhoto Datenbank spürbar zu beschleunigen.
Wer es nachmachen will, hier das vorgehen:
1. Schließt iPhoto & Öffnet das Terminal:
Zu finden unter Programme -> Dienstprogramme.
2. wechselt in eure iPhoto Bibliothek cd ~/Pictures/Bibliothek\ iPhoto/
(der Pfad kann bei euch Abweichen)
3. führt folgenden Befehl aus for dbase in *.db; do sqlite3 $dbase “vacuum;”; done
so nun iPhoto neu starten.
Bei mir hat es echt wunder gewirkt.
Februar 12, 2012 | Tags: iphoto | Kommentare deaktiviert